Subirats |
divendres, 25 de juliol de 2008 | 12:13h
Dieses Gedicht wurde vom Soldaten Armand Robert am 3. Juni 1938 in den Wänden des mittelalterlichen Turmes von Font de Quinto geschrieben. Er war Mitglied der internationalen Brigaden. Unglücklich sind einige Verse unlesbar. "autant de qu'il yaura depuis fascistes/...nous autresanti-fascistes/ nouveaux batterons contre eux/ jamais les vraix proletaires/ nouvs avons notres devoirs/ la bonheur pour nous mères/ le gratification beau depuis efforts". Dieser solidarische Soldat, der sich Teil der "wahrhaftigen Proletarier" hielt, wie er das Gedicht sagt, war Mitglied von der III bekannten französischen UnitéLa Marsellesa. Diese merkwürdigen Grafite, bis jetzt unveröffentlicht, sind sie zweifelsohne ein schweigsamer Zeugnis der vorherigen Phase, der er zur endgültigen Tragödie voranging. Heute erinnern wir uns an sie in dem 70. Jahrestag des Beginns der Schlacht des Ebro für den Durchgang von Font de Quinto, in Campredó (Baix Ebre).
Subirats |
divendres, 25 de juliol de 2008 | 08:50h
Ce poème a été écrit par le soldat Armand Robert, le 3 juin 1938, aux murs de la Tour médiévale de Font de Quinto. Il était membre des brigades internationaux. Malheureusement quelques versos sont il·legibles. "tant de qu'il yaura depuis fascistes/...nous autresanti-fascistes/ nouveaux batterons contre eux/ jamais les vraix proletaires/ nouvs avons notres devoirs/ la bonheur pour nous mères/ le gratification beau depuis efforts". Ce soldat solidaire, qui se considérait une partie des "véritables prolétaires" comme dit le poème, était membre de la III Unité française connue comme La Marsellesa. Ces curieux graphites, jusqu'à maintenant inédits, sont sans doute un |témoin silencieux de la phase préalable qu'a précédée à la tragédie définitive. Aujourd'hui nous les rappelons dans le 70e anniversaire du commencement de la Bataille de l'Ebrepar le passage de Font de Quinto, à Campredó (Baix Ebre).
Der Countdown läuft - Deutschland ist bereit zur größten Titelparty aller Zeiten. Als Kapitän Michael Ballack und die anderen deutschen EM-Asse aus der fußballfreien Zone im malerischen Tessin in den Trubel der EM-Metropole Wien eintauchten, war der Endspiel-Schwur längst gemacht. «Jetzt wollen wir auch den letzten Schritt gehen», verkündete «Bergführer» Joachim Löw vor dem sechsten Europameisterschafts-Endspiel einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft. «Wir müssen uns auf ein von der Taktik geprägtes Spiel einstellen. Aber es ist ein absoluter Fußball- Klassiker, auf den wir uns sehr freuen können», sagte Franz Beckenbauer wenige Stunden vor dem Ernstfall der dpa. Nach 42 gemeinsamen Tagen, vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten und fünf aufwühlenden Turnier-Spielen kann sich das Team an diesem Sonntag (20.45 Uhr) im Finale gegen Spanien selbst krönen. «Wir wollen am Montag mit dem Pokal nach Berlin fliegen», verkündete Kämpfer Torsten Frings auch im Namen seiner 22 Kollegen. Der 31 Jahre alte Bremer dürfte trotz eines Rippenanbruchs wieder von Beginn an spielen, ansonsten schickt Löw wohl die Startelf vom 3:2-Halbfinal-Sieg gegen die Türkei auf den Rasen der Arena im Wiener Prater. «Es wird ein Geduldsspiel werden. Ein frühes Tor würde sehr helfen. Aber sie werden sich gegenseitig belauern und vielleicht auch neutralisieren», sagte Beckenbauer voraus. «Das Wichtigste ist, nicht zu verkrampfen», ergänzte Teammanager Oliver Bierhoff. Am Samstagmittag hatte die Mannschaft ihr EM-Stammquartier im schweizerischen Ascona geräumt und die Reise in den Endspielort Wien angetreten. Beim herzlichen Abschied aus dem Hotel «Giardino», in dem der rund 60 Personen umfassende DFB-Tross seit dem 3. Juni logiert hatte, standen die Hotelangestellten nochmals mit schwarz-rot- goldenen Fähnchen Spalier. Schon am Abend zuvor hatten beim letzten Geheim-Training in Tenero Kinder Luftballone in den deutschen Nationalfarben aufsteigen lassen. Am Sonntagabend wollen Millionen von deutschen Fans Glücksraketen in den Himmel schicken und einen Tag später auf der Berliner Fanmeile den Europameister 2008 feiern.
Bei der Ankunft in ihrem Final-Hotel in Wien gab es für Kapitän Ballack & und Co. allerdings nur einen «kleinen Bahnhof», nachdem das Team direkt vom Rollfeld des Wiener Flughafens weg mit dem Bus von einer Polizeieskorte in die Innenstadt geleitet worden war. Rund 150 Fans hatten sich zur Begrüßung vor dem Hotel «NH Danube City» versammelt, das nur wenige Fahrminuten vom Endspielstadion entfernt liegt. Allerdings waren schon einige tausend deutsche Anhänger bei schönstem Wetter in der Stadt an der Donau unterwegs. In dem Weltranglisten-Fünften Deutschland und dem -Vierten Spanien treffen vor 51 428 Zuschauern im Happel-Stadion zwei große Fußball- Nationen aufeinander - doch ein so bedeutendes Duell der beiden Mannschaften hat es noch nicht gegeben. Während das DFB-Team in Wien schon den siebten großen Titel gewinnen kann, liegt der bisher einzige Turniersieg der Iberer bei der EM 1964 schon 44 Jahre zurück. «Die Mannschaft hat durch sehr viel Disziplin, harte Arbeit und Glauben an sich selbst einiges erreicht, deshalb ist sie der große Gewinner», verteilte Bierhoff schon vor dem Anpfiff des italienischen Referees Roberto Rosetti Komplimente. Bierhoff war mit seinem «Golden Goal» 1996 in London maßgeblich am dritten und bisher letzten EM- Triumph Deutschlands beteiligt gewesen.
Mit den Vorab-Komplimenten will sich vor allem Ballack gar nicht erst beschäftigen. Der 31-Jährige will unbedingt «einen großen Titel», auch um den Fluch des ewigen Zweiten endlich zu begraben. Neunmal in seiner Karriere musste Ballack schon mit diesem undankbaren Vize-Platz vorlieb nehmen: Mit Bayer Leverkusen (2002) und dem FC Chelsea (2008) verlor er im Champions-League-Finale, bei der WM 2002 reichte es für den damals gesperrten Ballack ebenfalls nur zu Platz zwei. Dazu kommen drei deutsche und zwei englische Vizemeisterschaften sowie ein verlorenes DFB-Pokalfinale. Deshalb zählt für den gebürtigen Görlitzer am Sonntag nur eins: «Gewinnen». Für Löw soll das 28. Länderspiel als Bundestrainer bereits die erste Krönung werden. Schon jetzt ist der 48-Jährige, der am Sonntag im Stadion auch die moralische Unterstützung seines einstigen Chefs Jürgen Klinsmann bekommt, rein nach Resultaten der beste aller bisherigen zehn DFB-Cheftrainer. «Man muss sehen, wo wir vor vier Jahren hergekommen sind nach einer enttäuschenden EM», erinnerte Bierhoff nochmals an die Vorrunden-Pleite in Portugal. Klinsmann und Löw haben die Nationalspieler wieder zu «Lieblingen der Nation» gemacht - der vierte EM-Titel wäre ein verdienter Lohn dafür.
Russia's bewitching playmaker Andrei Arshavin has added a special touch of magic to Euro 2008, according to UEFA's technical director Andy Roxburgh on Monday.The 27-year-old Zenit St Petersburg star has put in two standout performances since he returned from suspension, scoring in two successive games and being at the heart of Russia's flowing football which saw them outplay match favourites Holland in the quarter-finals to win 3-1. "There are a lot of good players," admitted Roxburgh, a former Scotland manager. Arshavin didn't play the first two games (he was suspended), and he brought a spark of magic. And he made a good team, Russia, become even better. "(German captain) Michael Ballack played with a free spirit against Portugal," added 64-year-old Roxburgh. Roxburgh, who guided Scotland to the 1990 World Cup final where they went out in the first round, said the semifinals are too close to call, with three-time champions Germany playing Turkey and Russia playing Spain.
"The Germans know what they are doing. The fact that Russia are only into the first-half of their season could be an advantage, but the Spanish have so many options," said Roxburgh.
DONADONI RULES OUT QUITTING
BADEN, Austria - Defiant Italian national soccer team boss Roberto Donadoni ruled out quitting the team despite his country's insipid Euro 2008 exit on penalties to Spain.
The world champions' roller-coaster tournament ended at the quarter-final stage, but 44-year-old Donadoni has come under fire for the team's negative tactics and far from inspirational play.
They were thrashed 3-0 by the Netherlands in their opening game before being held to a 1-1 draw by Romania -- although only a late penalty save by Gianluigi Buffon earned them that result. Italy qualified for the last eight by beating France 2-0 but their opponents had to play three quarters of the game with 10 men after Eric Abidal's sending off.
Without playmaker Andrea Pirlo, who was suspended against Spain, and captain Fabio Cannavaro Italy were bereft of creativity and fight, surrendering meekly after a turgid 120 minutes of football and some poor penalties in the shootout. The press speculated on Monday morning that Donadoni will be shown the door but when asked if he will jump first, he was adamant. "Resign? The thought would never even enter the antechamber of my brain," said Donadoni. "It's not because of a missed penalty that I'm going to change my opinion of our European championships, that would be stupid."
Montserrat Abelló (Tarragona, 1918). Poet and translator. Apart from her poetic work such as Vida diària (1963), Foc a les mans (1990), or Dins l'esfera del temps (1998), awarded the Crítica Serra d'Or, is noteworthy her work as a translator of English language poets, in particular Sylvia Plath. She has also translated into English texts of Salvador Espriu and Mercè Rodoreda, amongst others, which have determiningly contributed to the diffusion of Catalan literature abroad. In 2002 her poetic work was compiled into the volume Al cor de les paraules, awarded the Cavall Verd of poetry in 2003, the Quima Jaume of poetry in 2003, and the Lletra d'Or of the same year. Involved in the feminist movements sice the early 1970's, she is the author of several women poetry anthologies, such as Cares a la finestra: vint dones poetes de parla anglesa del segle XX (1993). In 2007 she was awarded with the Cavall Verd-Rafael Jaume for her translations of Sylvia Plath, and in 2008 with the Jaume Fuster of the Catalan writers. She is a member of honor of the Associació d'Escriptors en Llengua Catalana.
Page updated by Josep Miàs for the AELC. Photographies: Teresa Sanz and Carme Esteve.
Joachim Hunold CEO Air Berlin Sehr geehrter Herr Hunold,
Ihre Erklärungen im Leitartikel des Air Berlin Magazins gegen die katalanische Sprache haben mich zutiefst überrascht. Deutschland ist ein demokratisches Land, das dem europäischen Projekt der kulturellen und sprachlichen Vielfalt sowie den Menschenrechten und der Demokratie verpflichtet ist. Deutsche Unternehmen bemühen sich, ihre Kunden durch höchste Qualität zufrieden zu stellen. Es überrascht daher, dass sich Air Berlin diesen Kriterien entgegen stellt. Wenn Sie der Meinung sind, dass das Katalanische nicht von Ihrem Unternehmen verwendet werden sollte, was denken Sie über Sprachen, die weniger Sprecher haben, wie beispielsweise das Dänische, Finnische oder Norwegische? Oder verdient das Katalanische, obwohl es mehr Sprecher hat als die zuvor genannten Sprachen, nicht denselben Respekt?
Deutschland hat schon immer eine enge Beziehung zur katalanischen Sprache gehabt. Nur zwei Beispiele: Es ist außerhalb des katalanischen Sprachraums das Land mit den meisten Universitäten auf der Welt, an denen unsere Sprache gelehrt wird. Sieht man von Deutsch-Lateinisch ab, war das erste deutsch-fremdsprachige Wörterbuch ein deutsch-katalanisches Wörterbuch aus dem 16. Jahrhundert.
Mit Ihrem Schreiben beweist das Unternehmen, das Sie leiten, einen Mangel an Sensibilität für die sprachliche und kulturelle Vielfalt und seine Geringschätzung der Kunden des katalanischen Sprachraums. Daher fordere ich Sie dazu auf, dass Sie politischen Ideologien keinen Vorrang vor den Geschäftsinteressen und der sozialen Verantwortung Ihres Unternehmens einräumen. Ich fordere Sie außerdem zu einer Kurskorrektur auf, und dazu, dass Ihr Unternehmen ab jetzt auch das Katalanische auf seiner Webseite (die in Sprachen verfügbar ist, die die gleiche oder eine geringere Anzahl Sprecher aufweisen als das Katalanische, z.B. das Tschechische, das Dänische, das Schwedische oder das Finnische) verwendet und in seiner Unternehmenspolitik berücksichtigt. Bis dies eintritt, haben Sie hiermit einen Kunden verloren.
Mit freundlichen Grüßen, Emigdi Subirats i Sebastià
Jesús Moncada (Mequinensa, Baix Cinca, 1941 - Barcelona, 2005) narrator and translator. He died on 13th June 2005, after a long illness. He is considered to be one of the best writers in the Catalan language of the late century. His work is a re-creation, somewhere between realism and fantasy, of the mythical past of the old town of Mequinensa -now submerged beneath the waters of the River Ebro-.
Author of the collections of stories Històries de la mà esquerra (Stories of the Left Hand - 1981), El Cafè de la Granota (Frog Cafè - 1985), and Calaveres atònites (Astounded Skulls - 1999), and of the novels Camí de sirga (The Townpath - 1988), La galeria de les estàtues (The Statue Gallery - 1992) and Estremida Memòria (Shuddering Memory - 1997). He has been awarded a number of prizes for his work, amongst them the Joan Crexells Prize, the National Critics' Prize, the City of Barcelona Prize, and the Serra d'Or Critics' Prize. His works have been translated into more than ten languages, while the author himself has translated into Catalan a considerable number of works from Castilian, French and English. He was a member of the Associació d'Escriptors en Llengua Catalana (Association of Catalan Language Writers).
Continuen les traduccions de"La Clau Gaudí" d'Andreu Carranza i Esteban Martín ara a la venda amb la versió al grec:
"Μαρτίν Εστεμπάν & Καράνσα Αντρέου"
Ο Αντρέου Καράνσα είναι συγγραφέας και δημοσιογράφος. Μεταξύ άλλων, συνεργάζεται με τη La Vanguardia και το τηλεοπτικό κανάλι SER. Είναι συγγραφέας των έργων La Τinta de la Ιnmortalitat (βραβείο Recull), Aigua de València (βραβείο Columna), El Desert de l’Oblit (βραβείο Ribera d’Ebre), Riu Avall (βραβείο Sebastià Juan Arbό) και Anjub (βραβείο Sant Joan). Ο Εστέμπαν Μαρτίν είναι συγγραφέας και εκδότης. Το 2001 ίδρυσε τη Littera Books. Έχει συνεργαστεί με περιοδικά εκλαΐκευσης της ιστορίας, όπως το Historia y Vida, και με εφημερίδες όπως η Diario de Tarragona. Παρεμβαίνει συχνά σε πολιτιστικές ραδιοφωνικές εκπομπές. Το βιβλίο Η Ιερή Πέτρα είναι το πρώτο κοινό τους μυθιστόρημα και πρόκειται να εκδοθεί επίσης σε ΗΠΑ, Γερμανία, Κορέα, Πολωνία και Ολλανδία.
NOTICIES de l’ESTIU DEL CASAL CATALÀ DELS PAÏSOS BAIXOS
Interview met Marga Demmers (Consell del Casal) op 30mei08 bij radiozender Antena Caro Roquetes, 96.0 FM - wekelijks literair programma op vrijdag Lletres Ebrenques, van journalist en schrijver Emigdi Subirats - www.antenacaro.com
Expositie Catalaanse impressionistische schilders Josep Moscardó, Ramón Moscardó en Didier Lourençó: olieverf, acrylverf, zeefdruk, lithografie. Galeria Montiel Gamito, Voorstraat 431b, Dordrecht, tel. 0786146715 open: woe tm za 11-17 - Judith Montiel Gamito is restaurateur van schilderijen en afkomstig uit Barcelona www.montielgamito.nl
Rolf van Kreveld – fundador de la Cobla la Principal d’Amsterdam www.cobla-amsterdam.nl, ha estat guardonat amb els XX Premis J.M. Batista i Roca 2008, que reconeixen la tasca que duen a terme els catalans i catalanòfils de fora per mantenir la presència catalana en el món i augmentar el coneixement dels Països Catalans i la cultura catalana a l'exterior. Veieu altres guardonats a www.ipecc.cat
La Clau - revista regional europea, és un mitjà bilingüe de nou gènere difós exclusivament a Internet. Oberta al món i concebut amb l'ambició d'oferir claus per entendre millor les evolucions accelerades del nostre temps. Aqueix vector d'informació creat a Catalunya del nord és destinat els lectors sensibles a les modalitats modernes de la qüestió regional i als reptes europeus. www.la-clau.net
Pompeu Fabra, Pau Casals, Ramon LLull, Antoni Gaudí, Narcís Monturiol, Tecla Sala i Enric Prat de la Riba elegits els 7 savis de Catalunya. www.ccc.cat
Associação Cultural Catalonia - Projeto Castellers do Brasil foi iniciado com êxito: intercâmbio técnico com os Castellers de Vilafranca já começa a funcionar... www.castellersdevilafranca.cat - www.catalonia.com.br
Nou lloc web cccolonia.blogspot.com
Productes de la Terra va d’estiu – trobareu les darreres novetats a www.productesdelaterra.catpodeu fer la vostra comanda a info@casalcatala.nl
Nou blog d’opinió lacatalunyadelfutur.blogspot.com
www.castellsdelleida.com Your holidays have prize!! Reserve and choose your gift! Reserves your summer’s holidays before the 21st of June and enjoy our offers!
www.espaicatalunya.org Espai Catalunya Topalekua Donostia, per Catalans al País Basc
Waar een eenvoudig weblog al niet toe kan leiden… een interview van een half uur met een Catalaanse radiozender bijvoorbeeld. Antena Caro is de plaatselijke zender van Roquetes, vlakbij Tortosa (Ebrodelta). Een van hun wekelijkse programma’s, Lletres Ebrenques, is helemaal gewijd aan de Catalaanse literatuur, en in het bijzonder aan die van schrijvers uit de omgeving. De maker van dit programma, Emigdi Subirats, had dit weblog ontdekt en vervolgens een interview geregeld. Naast een aantal persoonlijke vragen was hij geïnteresseerd in mijn mening over de toekomst van het Catalaans, mijn voorkeuren voor Catalaanse schrijvers en de gezondheidstoestand van het Nederlandse en de Nederlandse literatuur. En blijkbaar kun je in Catalonië nooit om één onderwerp heen: voetballen! Vast onderdeel van het programma is het voorlezen van literaire fragmenten. Daarvoor heb ik drie gedichten van Maria-Mercè Marçal uitgekozen en deze gelezen in de originele versie en in vertaling (ook te vinden op dit weblog). Voor de interviewer betekende dit een erkenning van een nog te weinig gewaardeerde dichteres. En waarom ook niet, Marçal en veel meer Catalaanse literatuur is echt de moeite waard!
Het gesprek is via internet te beluisteren op: Antena Caro. Ga naar ‘Radio a la carta’ – ‘Lletres ebrenques’ en klik op het juiste programma.
Manel Garcia Grau was a poet, novelist and professor of Catalan Philology at the Universitat Jaume I of Castelló. His first book of poems was Quadern d'estances (Notebook of Rooms – 1988), which was closely followed by a dozen titles, outstanding of which include Llibre de les figuracions (Book of Manifestations – 1993), Al fons de vies desertes (At the Bottom of Desert Paths – 2002) and most recently La mordassa (The Gag – 2003). His poetry has won prizes such as the Vicent Andrés Estellés (1990), the Golden Rose at the Jocs Florals of Barcelona (1997) and the Ausias March (2000). Beyond this he has had a solid career as an essayist, particularly on the literary and linguistic themes that are his principal interests. Recently, Garcia Grau tried his hand at the novel with El Papa maleït (The Accursed Pope – Planeta, 2003), a story of intrigue about Pope Luna. Also; he wrote opinion pieces and literary criticism in various newspapers and journals, including Serra d'Or, Levante, Avui, Mediterráneo and the Heraldo de Castellón. He died in Castelló on 5th June 2006. He is known to be the best poet born in the Maestrat region, and one of the best poetic voices in the Catalan language of the last decades.
La Catalogna è una delle regioni che formano la comunità linguistica catalana, la quale attualmente si trova distribuita in quattro stati europei: lo Stato spagnolo (Catalogna, Paesi valenziani, Isole Baleari, parte delle comunità autonome d’Aragona e di Murcia), lo Stato francese (la Catalogna del Nord, il Dipartimento dei Pirenei Orientali), lo Stato italiano (Alghero, una città in provincia di Sassari in Sardegna) ed Andorra (uno stato indipendente che si trova nel cuore dei Pirenei, dove il catalano è l’unica lingua ufficiale).
In questo articolo parleremo del caso di Catalogna, siccome la divisione amministrativa della nostra comunità linguistica in quattro stati diversi –e nel caso dello stato spagnolo divisa anche in cinque comunità autonome differenti-fa che lo status legale della lingua sia molto diverso e risultino situazioni sociolinguistiche distinte.
1.Processo storico
Breve cenno di chiarimento
Quando si parla di sistema educativo in Catalogna, per quel che riguarda l’insegnamento delle lingue, tante volte si confondono i termini e si utilizza il concetto d’immersione linguistica per l’insieme del nostro insegnamento. Bisogna specificare che quando ci riferiamo all’immersione linguistica, parliamo “solo” di quei contesti in cui si applicano le metodologie proprie di questo programma (insegnamento di seconde lingue), dato che una parte importante degli allievi non conosce la lingua veicolare del sistema educativo che, come vedremo, è la lingua catalana. Nei contesti nei quali la scolaresca conosce la lingua catalana sia per via famigliare o per contatti con l’ambiente circostante, non parleremo mai d’applicazione di programmi d’immersione linguistica, parleremo, semplicemente, d’insegnamento in catalano.
Una desisione democratica
Nel 1979, lo Statuto d’Autonomia di Catalogna, ha stabilito l’ufficialità del catalano che si aggiugeva a quella dello spagnolo (dichiarato lingua ufficiale dello stato spagnolo nella Costituzione Spagnola nel 1978). Concretamente, l’articolo 3 dello Statuto di 1979 raccoglieva due punti che sono stati fondamentali nello sviluppo della politica linguistica della Generalitat di Catalogna: il riconoscimento del catalano come lingua propria e l’impegno di garantire l’uso normale ed ufficiale delle due lingue ufficiali, per raggiungere l’uguaglianza d’entrambe le lingue per quell che riguarda i diritti dei cittadini.
La Legge 7/1983, del 18 aprile, di normalizzazione linguistica in Catalogna (http://www.bibiloni.net/legislacio/LNLC.htm), da quanto è stabilito nell’articolo 1.1., aveva come obiettivo lo sviluppo dell’articolo 3 de lo Statuto d’Aunomia di Catalogna che come finalità aveva la normalizzazione dell’uso della lingua catalana in tutti gli ambiti e di garantire l’uso normale del catalano e dello spagnolo. L’articolo 1.2 precisa anche alcuni obiettivi della Legge: imparare ed incentivare l’uso del catalano per tutti i cittadini; dare efficacia all’uso ufficiale del catalano, normalizzare l’uso del catalano in tutti i mezzi di comunicazione sociali ed assicurare l’ampliazione del conoscimento del catalano.
Per renderlo possibile, e partendo dal fatto che il catalano era la lingua propria di Catalogna, si è stabilito che doveva essere la lingua propria di quattro ambiti, i quali dovevano diventare i quattro assi principali della politica linguistica della Generalitat di Catalogna: l’amministrazione, la toponimia, l’intitolazione dei mezzi di comunicazione della Generalitat e l’istruzione non universitaria.
Dunque, il catalano diventa lingua propria, si potrebbe dire la prima lingua in alcuni ambiti pubblici con lo scopo di livellare la situazione d’entrambe le lingue ufficiali, avendo conto che la situazione della lingua catalana era, in tutti gli aspetti, inferiore, anzi, precaria, se prendiamo il termine che appare nel preambulo della Legge 7/1983, del 18 aprile, di normalizzazione linguistica in Catalogna. Arrivati a questo punto, bisogna riccordare che la Legge è stata approvata per 133 voti (su 135 deputati). Cioè, una legge approvata per tutti i partiti con rappresentanza parlamentare (Convergència i Unió, Partit Socialista de Catalunya, Partit Socialista Unificat de Catalunya i Unión de Centro Democrático), meno il Partido Socialista de Andalucia, scomparso poco dopo dal panorama politico catalano.
Nel ambito educativo, e senza approfondire, la Legge 7/1983, del 18 aprile, di normalizzazione linguistica in Catalogna ha significato: dichiarare il catalano lingua propria dell’istruzione in tutti i livelli educativi; stabilire che i bambini hanno il diritto di ricevere il primo insegnamento nella loro lingua abituale (1); non dividere gli allievi in scuole diverse secondo la lingua; garantire che tutti gli scolari dovevano accreditare, alla fine dell’istruzione obbligatoria, la conoscenza del catalano e dello spagnolo, indipendentemente della loro lingua abituale all’inizio della loro scolarità; stabilire il dovere degli insegnanti di conoscere entrambe le lingue ufficiali; ed istituire il catalano come lingua d’espressione abituale nelle scuole in tutte le attività interne ed in quelle di proiezione esterna. Ossia, è stata una scomessa chiara per avere un unico modello educativo, che doveva offrire a tutta la cittadinanza della Catalogna l’oportunità di conoscere le lingue ufficiali e, nel caso del catalano, questa premessa solo era possibile se il catalano diventava la prima lingua della scuola.
Negli anni ottanta, in questa nuova situazione legale (svilupata con il Decreto 362/1983, del 30 agosto, in riferimento all’applicazione della legge 7/1983, del 18 aprile, di normalizzazione linguistica in Catalogna) (1) e con l’esperienza acquisita dagli insegnanti che avevano introdotto l’insegnamento del catalano in catalano, incomincia il processo graduale di catalanizzazione del sistema educativo e, nello stesso tempo, incomincia l’applicazione dell’immersione linguistica, che popolarmente diventa lo stendardo della normalizzazione linguistica. È il momento in cui vengono applicate le metologie dei programmi d’immersione linguistica nelle zone dove la maggioranza degli scolari parla lo spagnolo, in cui migliaia di maestri frequentano corsi d’aggiornamento (“reciclaggio”) e le scuole di Magisterio promuovono i Piani Intensivi di Normalizzazione Linguistica per coordinare in una stessa direzione le attuazioni del Departament d’Ensenyament e dei comuni... Senza dubbio, sono stati anni in cui la catalanizzazione del sistema educativo è stata strettamente legata con la rinnovazione pedagogica e con una decisa inclinazione a una scuola di qualità.
L’applicazione del programma d’Immersione Linguistica
In questo senso, bisogna ricordare che il programma d’Immersione Linguistica (PIL) sviluppato in Catalogna ha osservato attentamente le esperienze che, nel Quebec, aveva sviluppato il professore Lambert. Il modello catalano, nonostante tutto, non ha seguito alla lettera i referenti canadesi ed è stato modificato a partire delle coordinate estratte dal contesto e dalle proprie strategie d’intervento.
Sarebbe interessante ricordare che l’immersione linguistica non è stata, all’inizio, un programma spinto dall’Amministrazione educativa della Catalogna. I pionieri sono stati in realtà un gruppo di scuole (professori o comunità educative) che, coscienti dell’inefficacia dei modelli d’insegnamento della lingua catalana in relazione alle esigenze del contesto sociolinguistico e socioculturale, decidono sperimentare, provare alternative metodologiche diverse, nella situazione legale che offre la Legge 7/1983 di Normalizzazione Linguistica. L’appoggio dell’amministrazione politica è dovuto al successo ottenuto nelle prime esperienze (il riferimento alle scuole pubbliche di Santa Coloma de Gramenet, nella periferia industriale di Barcellona, è obbligato)
Per quel che riguarda le basi pscolinguistiche del PIL è assolutamente necessario far riferimento all’ipotesi dell’interdipendenza linguistica del professore canadese Cummins. L’ipotesi dello sviluppo interdipendente propone che il livello di competenza acquistato dal bambino nella L2dipende, in parte, dal tipo di competenza che il bambino ha svilupato nella L1 dal momento in cui incomincia il contatto intenso con la L2. Riassumendo, l’ipotesi propone che esiste interazione fra la lingua d’appredimento ed il tipo di competenza che il bambino sviluppa nella L1 prima dell’ inizio della scuola. I lavori del Cummins proponevano che le abilità implicate nell’uso di una lingua non sono proprie delle sue caratteristiche, non dipendono dall’aspetto formale (morfologia, sintassi, fonologia, ecc.), ma che implicano l’uso del linguaggio in generale; in maniera che, nella base dell’uso che qualsiasi locutore fa d’una delle lingue che domina, c’è una competenza comunea tutte loro. Questa competenza non è innata, ma è il risultato dell’apprendimento ad usare una lingua determinata. Le teorie del Cummins offrivano un contesto teorico esplicativo che da sostegnoai processi d’insegnamento che usano come lingua veicolare una lingua che non è la lingua degli allievi, poichè la competenza è comune e viene trasferita da una lingua all’altra.
Tuttavia, l’ipotesi d’interdipendenza linguistica, anche se assicurava che il programma d’immersione poteva funzionare con alunni di ambienti socioculturali strutturati, nello stesso tempo poneva interroganti in relazione con gli alunni di ambienti socioculturali poveri. Ed è qui che entrano in gioco le impostazioni del sociologo Basil Bernstein riguardo il ruolo del linguaggio verbale e dei suoi codici nell’insucesso scolare negli ambienti socioculturali bassi (il codice verbale limitato proprio di questi gruppi non serve per aver un risultato positivo nella scuola, dove viene usato un linguaggio astratto e non contestualizzato). Questi studi sono nella base della scelta d’introdurre il PIL, in maniera precoce, nell’educazione infantile, in modo di aiutare a compensare le disuguaglianze linguistiche che esistono fra gli allievi.
Alcune considerazioni riguardantile caratteristiche e condizioni del PIL:
L’applicazione del PIL:
·È un programma con cambio di lingua casa/scuola.
·È un programma d’educazione biligue; gli allievi devono raggiungere lo stesso dominio d’entrabe le lingue (quella famigliare e quella scolastica) durante il periodo di scuola dell’obbligo.
·È un programma voluntario (la Legge lo garantiva e tutt’oggi lo garantisce con la possibilità di richiedere attenzione linguistica individuale di lingua spagnola durante il primo anno di scuola).
·La maggioranza degli allievi non conosce la lingua d’apprendimento.
·Tutti gli insegnanti sono bilingue (ovvero, conoscono la lingua della scuola e la lingua famigliare della scolaresca).
·Nel caso del catalano, bisogna aggiungere che il PIL è stato anche relazionato, come abbiamo già detto, a tutto un processo di rinnovazione pedagogica (sopratutto nella fase dell’educazione infantile e nella prima elementare) che implicava l’introduzione di nuove metodologie, nuove strategie didattiche, nuovi materiali curricolari ... e di normalizzazione linguistica, per il fatto che ha permesso di garantire il conoscimento d’una lingua minoritaria, in questo caso la catalana, per la maggioranza della popolazione, indipendentemente di quale fosse la lingua famigliare.
Alcune considerazioni riguardanti gli aspetti organizzativi e istituzionali:
Spesso un aspetto meno conosciuto, però non necessariamente meno importante, dello sviluppo del PIL è stata l’apportazione di nuove forme organizzative e d’intervento istituzionale.
Una delle innovazzioni organizzative più interessanti dello sviluppo del PIL fu la creazione dei “Plans intensius de normalització linguistica”, che sono modi di lavoro in collaborazione fra diferenti istituzioni (amministrazione locale, amministrazione autonoma) che agivano in un determinato territorio e che hanno contribuito con proposte molto interessanti alla pianificazione linguistica scolare, intendendo che l’educazione non è un lavoro solo dell’istituzione scolastica, ma bensí della società.
Lo sviluppo del PIL ha implicato anche la costruzione d’un ambizioso programma di consulenza didattica che, diretto dal Servei d’Ensenyament del Català (SEDEC) facente parte del Departament d’Ensenyament de la Generalitat, fu decisivo alla rinnovazione pedagogica delle scuole pubbliche elementari di Catalogna, specialmente durante gli ultimi anni 80 (ottanta) e la prima metà degli anni 90 (novanta).
Un modello linguistico riconosciuto dalla Costituzione Spagnola
Il 23 dicembre del 1994, il Tribunale Costituzionale ha emesso una sentenza nella quale considerava che quattro articoli della Legge 7/1983 del 18 aprile, di normalizzazione linguistica in Catalogna, per l’esattezza quelli che regolavano il regime linguistico dell’insegnamento in Catalogna (un processo iniziato nel 1983 quando un privato ha presentato un ricorso amministrativo alla Sala Amministrativa del Tribunale Superiore di Giustizia di Catalogna), erano ammessi dalla Costituzione Spagnola.
In modo definitivo, si può affermare che, con questa sentenza, la Costituzione Spagnola avallava il modello linguistico dell’insegnamento previsto dalla legislazione catalana.
L’ordinamento legale della lingua nella scuola
Negli anni 90, si fa un salto qualitativo, almeno nell’aspetto legale: viene stabilito l’ordinamento generale degli insegnamenti dell’educazione infantile, elementare e media obbligatoria in Catalogna (3) a partire dell’entrata in vigore della Legge organica 1/1990, d’ordinamento generale del sistema educativo, dove si determina che il catalano, come lingua propria che è di Catalogna, lo è anche per l’insegnamento. Verrà utilizzato normalmente come lingua veicolare e d’apprendimento dall’educazione infantile, dall’educazione elementare e dall’educazione media obbligatoria. Posteriormente, i decreti (4) che venivano sviluppati in infantile, elementare e media obbligatoria, l’ordenazione generale degli insegnamenti, rinforzavano il fatto di affermare un’altra volta cheil catalano come lingua propria di Catalogna lo è anche dell’insegnamento, e di conseguenza, deve venir utilizzato come lingua veicolare e d’apprendimento dell’insegnamento dei sopracitati livelli educativi. Lo stesso riferimento lo troviamo anche nei decreti che stabiliscono gli insegnamenti di formazione professionale, delle medie superiori (5), ecc.
La Legge 1/1998, del 7 gennaio, di politica linguistica (http://www6.gencat.net/llengcat/legis/lleipl.htm) stabilirà ancora che il catalano dev’essere usato normalmente come lingua veicolare e d’apprendimento nell’istruzione non universitaria.
In oltre, d’accordo con l’articolo 6 (La lingua propria e le lingue ufficiali) dello Statuto di autonomia della Catalogna (dal 2006 Catalogna ha un nuovo Statuto di autonomia in sostituzione dello Statuto del 1979) (6):
1.La lingua propria di Catalogna è il catalano. Di conseguenza, il catalano è la lingua d’uso normale e preferente dalle amministrazioni pubbliche, dai mezzi di comunicazione pubblici in Catalogna, ed è anche la lingua normalmente adoperata come lingua veicolare e d’apprendimento nell’istruzione.